Wie kann ich Urlaub und Klimaschutz vereinbaren? Alle Fakten und Tipps.

Wie klimafreundlich ein Urlaub ist, hängt vor allem von der Anreise und Abreise ab. Wer etwas für den Klimaschutz tun will, sollte im Urlaub kein Flugzeug nutzen und nicht alleine Auto fahren. Bei einer Reise von Berlin nach Rom und zurück lassen sich so zum Beispiel 380 kg CO2 vermeiden.

Es sind 30 Bäume nötig, um diese Menge CO2 zu kompensieren.

Quelle: Wie viel CO2 kompensiert ein Baum?
  • Sie möchten klimafreundlich verreisen?
  • Sie interessieren sich für die CO2-Bilanz verschiedener Verkehrsmittel?
  • Sie wünschen sich Tipps, um Ihre nächste Reise clever zu planen?

75 Prozent aller CO2-Emissionen für Urlaube stammen laut Umweltbundesamt aus dem Verkehr, vor allem aus der An- und Abreise. Deswegen ist es für einen Urlaub mit Klimaschutz entscheidend, wie lang der Weg zum Urlaubsort ist und wie er zurückgelegt wird.

Mit welchen Verkehrsmitteln ist die Reise am klimafreundlichsten? Diese nach CO2-Bilanz geordnete Auflistung von Verkehrsmitteln gibt Ihnen einen Überblick:

Urlaub mit Klimaschutz – Verkehrsmittel geordnet nach Emissionen

VerkehrsmittelEmissionen je Personenkilometer
Reisebus32 g CO2
Eisenbahn Fernverkehr36 g CO2
Eisenbahn Nahverkehr60 g CO2
Auto (1,5 Personen)139 g CO2
Flugzeug201 g CO2

Quelle: Umweltbundesamt (bei durchschnittlicher Auslastung)

Bei einem voll besetzten Auto fallen die Emissionen niedriger aus. Denn bei den Werten ist nur eine durchschnittliche Auslastung mit 1,5 Personen angenommen. Noch niedriger als beim Reisebus sind die CO2-Emissionen beim Radfahren und Wandern. Eine vergleichsweise klimafreundliche Möglichkeit, Landesgrenzen auch über Wasser zu passieren, sind Schiffsfähren. Laut einer von der Passenger Shipping Association (PSA) beauftragten Studie verursachen Fähren pro Passagier rund 120 Gramm CO2 pro Kilometer. Kombiniert mit Bus, Bahn, Auto oder Fahrrad erreichen Sie so ganz ohne Flugzeug Urlaubsziele wie Mallorca, Großbritannien oder Skandinavien.

Berechnen lassen sich die CO2-Emissionen verschiedener Verkehrsmittel auch online, zum Beispiel mit...

Urlaub und Klimaschutz: CO2 von Berlin nach Rom und zurück

Der UmweltMobilCheck der Bahn erechnet zum Beispiel für eine Person folgende Emissionen für die Anreise und Abreise:

Auto (mit 1 Passagier)469 kg CO2
Flugzeug224 kg CO2
Auto (mit 4 Passagieren)117 kg CO2
Bahn90 kg CO2

Zwei Faustregeln, um bei einer Reise CO2 zu vermeiden:

  1. Je näher das Urlaubsziel, desto besser.
  2. Je länger der Reisezeitraum, desto besser, wenn Sie dafür seltener verreisen.

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Reisen ohne Fliegen: So planen Sie Ihren Urlaub mit Klimaschutz

Auch mit Bahn, Bus und Co muss sich Ihre Urlaubsreise keineswegs nur auf Deutschland beschränken. Mit einem Nachtzug können Sie beispielweise direkt nach Frankreich, Italien, Kroatien, Österreich, Schweden, Schweiz und Ungarn fahren. Auch Busunternehmen bieten Langstreckenverbindungen quer durch Europa an. Wenn Sie bei Ihrer nächsten Reise auf diese klimafreundlichen Verkehrsmittel setzen möchten, sollten Sie rechtzeitig mit der Planung beginnen. So profitieren Sie von Rabatten und haben genug Zeit, Ihre Reiseroute zusammenzustellen.

Tipps für Urlaub mit Klimaschutz

1. Reiseroute planen

Wohin soll es bei der nächsten Reise gehen? Lassen Sie sich von den Streckennetzen in ganz Europa inspirieren. Hilfreich sind dabei Portale wie Rome2Rio, Omio, MarcoPolo oder die Interrail-Streckenkarte. Die liefern Ihnen einen ersten Überblick, mit welchen Verkehrsmitteln Sie bestimmte Ziele erreichen können. Für Radreisen können Sie zum Beispiel bei fahrradreisen.de oder beim ADFC nachschauen, fürs Wandern beim Deutschen Wanderverband.

2. An Zusatzgepäck und Fahrräder denken

Sie reisen mit Kindern oder würden einen Teil der Strecke gerne mit Fahrrädern zurücklegen? Mit dem Gepäckservice der Bahn oder anderen Paket-Dienstleistern, wie DHL, Hermes oder GLS, können Sie schwere oder sperrige Gepäckstücke an den Zielort senden, beispielweise große Koffer oder einen Kindersitz für ein Mietauto. Fahrräder können bei Bahn- und Busreisen für einen geringen Aufpreis oft auch im Fernverkehr mitgenommen werden, so gut wie immer auch auf Fähren.

3. Nachtzüge, Nachtbusse und Rabatte nutzen

Die Deutsche Bahn bietet mit dem Sparpreis Europa und dem Super Sparpreis Europa ab 24,50 Euro beziehungsweise 19,90 Euro Verbindungen zu vielen Zielen in ganz Europa an. Möglich sind damit Reisen von Deutschland nach Belgien, Frankreich, Italien, Kroatien, London, Luxemburg, Österreich, Polen, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Ungarn sowie in die Schweiz und Niederlande. Auch andere Bahn- und Busunternehmen bieten Sonderpreise bei früher Buchung.

Wenn Sie gerne die Kosten für Übernachtungen unterwegs sparen möchten, können Sie auch über Nacht reisen und morgens am Reiseziel ankommen. Die meisten Nachtzüge von Deutschland aus betreibt die Österreichische Bundesbahn (ÖBB): auf einem Streckennetz von Deutschland über Österreich nach Italien. Dazu kommen Nachtzüge in viele europäische Länder: Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

Fernbusse fahren ebenfalls häufig über Nacht, so dass Sie eine Übernachtung sparen können. Sie sind meist günstiger als die Bahn, aber oft etwas weniger komfortabel, da es in der Regel keine Schlaf- oder Liegewagen gibt. Dafür ist das Streckennetz größer als das der Nachtzüge.

Tipp: Bei Reisen mit dem Europa Sparpreis der Bahn sind auf dem Weg zum reservierten Ziel zwei Unterbrechungen von jeweils bis zu 48 Stunden möglich. So können Sie nach dem Motto „der Weg ist das Ziel“ ohne Aufpreis einen Zwischenstopp in einer Stadt auf dem Weg einlegen. Innerhalb Deutschlands gilt jedoch die Zugbindung für den reservierten Zug. Spezialisierte Reisebüros kennen oft weitere Tricks.

4. Bahn-Preise vergleichen

Je nachdem, ob Sie innerhalb deutscher Landesgrenzen bleiben oder das Land verlassen, sollten Sie bei Bahnreisen auch die Preise der ausländischen Bahnpartner prüfen. Die Fahrten mit den Nachtzügen der ÖBB sind beispielsweise über das ÖBB-Portal meist günstiger als über den Ticketservice der DB. Online gibt es generell oft günstigere Tickets als am Schalter. Helfen können auch spezialisierte Reisebüros wie Gleisnost (Freiburg) oder Kopfbahnhof (Berlin).

Bei längeren Strecken rentiert sich meist schon ab der ersten Reise die Anschaffung einer Bahncard. Die Probe-BahnCard 50 garantiert Ihnen beispielsweise für drei Monate 50 Prozent Rabatt auf alle Strecken und kostet 79,90 Euro. Die Rabatte gelten auch für die Nachtzüge der ÖBB. Rabatte gibt es häufig auch für Kinder, Studenten, Familien und Senioren.

Tipp: Wenn Sie mit mehreren Personen oder Kindern reisen, sollten Sie versuchen, ein Kleinkindabteil (mit Kindern bis 3 Jahre) oder in einem normalen Abteil zu reservieren. Das geht übrigens auch im Nachtzug – dort haben Sie dann zum Beispiel ein eigenes Schlaf- oder Liegeabteil für sich. Sind Sie zu spät dran und die Plätze im Kleinkindabteil sind vergriffen, sollten Sie eher Plätze in einem Abteil reservieren. Dort sind Sie meist ungestörter als in einem Großraumabteil mit Familienbereich oder in einem normalen Großraumabteil.

5. Reisen mit Auto: mobil sein vor Ort

Bei allem Idealismus: Klimafreundlich zu reisen soll nicht heißen, dass Sie auf jeden Komfort verzichten müssen. Wenn Sie vor Ort mobil sein möchten oder eine Unterkunft ab vom Schuss bevorzugen, ist ein Mietauto eine gute Wahl – vor allem, wenn Sie das Auto voll besetzen. Noch besser wird die Bilanz, wenn Sie sich für ein Elektroauto entscheiden. Diese Auswahl ist bei einigen Mietwagen-Verleihern möglich. Ökostrom verbessert die Klimabilanz zusätzlich.

Und wenn Sie von zu Hause mit dem Auto in den Urlaub starten: Sparen Sie Fahrtkosten und verbessern Sie Ihre CO2-Bilanz, indem Sie andere Reisende in ihrem Auto mitnehmen. Unkompliziert organisieren können Sie das zum Beispiel über die Mitfahr-Plattform BlaBlaCar. Bei längeren Strecken können Sie auch einen Autoreisezug nutzen. Die werden in Deutschland von Urlaubs-Express, ÖBB und BahnTouristikExpress (BTE) angeboten.

6. Entstehendes CO2 kompensieren

Dieses Mal schaffen Sie nur eine Strecke mit der Bahn und fliegen zurück? Dann haben Sie die Möglichkeit, den entstehenden CO2-Ausstoß zu kompensieren. Das geht übrigens auch bei jeder Reise mit Bus, Auto, Bahn oder Schiff. Den auf Ihrer Reise anfallenden CO2-Ausstoß können Sie auf Portalen wie atmosfair oder myclimate ausrechnen und anschließend kompensieren. Das heißt, dass Sie pro ausgestoßenen Kilogramm CO2 eine kleine Summe bezahlen, mit der beispielsweise Aufforstungsprojekte oder der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert werden. Einige Reiseunternehmen bieten die Option zur CO2-Kompensation direkt bei der Buchung an.

7. Anbieter für nachhaltige Reisen, Unterkünfte und Reiseplanung

Wer nicht alles selbst planen möchte, kann sich eine klimafreundliche Reise auch im Reisebüro zusammenstellen lassen. Fragen Sie dazu einfach im Reisebüro Ihres Vertrauens nach – oder bei spezialisierten Reisebüros.

Auch einige Online-Portale haben sich auf nachhaltiges Reisen und klimafreundliche Reiseziele spezialisiert. In Deutschland finden Sie beispielsweise bei Katzensprung Deutschland, Viabono oder Bett und Bike Inspiration für neue und nachhaltige Ziele.

Touren und Unterkünfte in ganz Europa und darüber hinaus finden Sie zum Beispiel bei Renatour, Bookitgreen oder GOOD travel. Und wenn es mal etwas ganz Besonderes sein soll: Bei Anbietern wie Frachtschiffreisen Pfeiffer oder Slowtravel finden Sie nachhaltige Überseefahrten mit dem Segelboot, der transsibirischen Eisenbahn oder Containerschiffen.

Mehr Hintergrundinformationen zu nachhaltigem Reisen finden Sie auf Fair unterwegs oder bei „forum anders reisen“.

Fakten im Vergleich

Wie schneiden verschiedene Verkehrsmittel bei einem durchschnittlichen Arbeitsweg ab? *

Fahrrad ca. 0 kg

0%

E-Rad ca. 13 kg

3%

Bus & Bahn ca. 211 kg

45%

Auto ca. 472 kg

100%
Quellen: Umweltbundesamt, VCD, Pendos CO2-Zähler

Fahrrad ca. 100 Euro

8%

E-Rad ca. 365 Euro

28%

Bus & Bahn ca. 690 Euro

52%

Auto ca. 1.315 Euro

100%
Quellen: VCD, Stiftung Warentest, EcoTopTen, Süddeutsche.de

Fahrrad ca. 32 Min.

70%

E-Rad ca. 26 Min.

57%

Bus & Bahn ca. 46 Min.

100%

Auto ca. 36 Min.

78%
Quellen: Deutsches Mobilitätspanel, Google Maps

Fahrrad ca. 225 kcal

100%

E-Rad ca. 170 kcal

75%

Bus & Bahn ca. 55 kcal

24%

Auto ca. 82 kcal

36%
Quellen: Spiegel.de, Express.de, MeinBauch.net

* Arbeitsweg von 9,6 km innerstädtisch, 252 Arbeitstage pro Jahr, 7,8 Liter Kraftstoffverbrauch (Benzin), direkte Emissionen

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